INTERVIEWS

NEUZUGANG NR. 6 - CLAUDIO CHRISTIAN

Ein starker Rückhalt

Hallo erst einmal! Wir freuen uns, dass du dich für den Adler entschieden hast. Warum hast du dich für den Adler entschieden? Was macht für dich den Adler aus?

 

Claudio: Ich habe mich für den Adler entschieden, weil es eine hoch ambitionierte Mannschaft ist und für mich persönlich eine tolle Herausforderung darstellt. Das Umfeld macht mir ebenfalls einen sehr guten und professionellen Eindruck.

 

Wie siehst du deine zukünftige Rolle im Team? Was sind deine persönlichen Ziele für die erste Saison?

 

Claudio: Meine Rolle sehe ich darin zu sorgen, dass hinten möglichst oft die Null steht, wenn ich spiele 😉.Meine Ziele sind es auf dem Platz (und auch neben den Platz 😉) gute Leistungen zeigen zu können. 

 

Du hast dich wahrscheinlich schon mit dem Team ausgiebig befasst. Was für die Ziele hast du mit der Mannschaft?

 

Claudio: Meine Ziele mit der Mannschaft sind es in erster Linie Spaß und Erfolg zu haben. Welche Rolle wir bei dem Kampf, um den Aufstieg spielen werden, wird sich noch zeigen. Aber ich denke, dass wir eine gute Truppe haben. Ich freue mich einfach auf eine tolle Saison. 

 

Hast du schon Kontakt mit den Jungs oder dem Trainerteam gehabt? Was für Erfahrungen hast du gemacht?

 

Claudio: Kontakt zum Trainerstab habe ich gehabt. Der gute Eindruck hat natürlich dazu beigetragen mich für den Adler zu entscheiden. Ansonsten konnte ich die Mannschaft noch nicht groß kennenlernen, außer in den Spielen der vergangenen Saison als Gegner. Ich kenne jedoch natürlich meinem vorherigen Trainer Danilo, der ebenfalls neu dazu kommt. Aber ich freue mich schon darauf die Jungs auf und natürlich auch abseits des Platzes bald kennenzulernen.

 

Wie kann man dich als Spieler beschreiben? Was ist deine Lieblingsposition? Was würdest du sagen hast du für Stärken? Und welche Schwächen?

 

Claudio: Meine Lieblingsposition ist sitzend an der Theke nach einem erfolgreichen Spiel😉. Meine größte Stärke ist, dass ich gut zuhören kann (sagt meine Freundin immer). Meine größte Schwäche ist, dass ich manchmal keinen Sarkasmus verstehe. 😉😂

 

Das erste Meisterschaftsspiel findet traditionell am Kirmeswochenende statt. Nun also kommen wir zur wichtigsten Frage: Hast du dir schon einen Schlafplatz organisiert😂?

 

Claudio: Einen Schlafplatz habe ich mir noch nicht organisiert. Hab dafür eine Freundin, die keinen Alkohol trinkt und somit ist immer ein Privattaxi abrufbereit 😊 

 

Danke  Claudio. Wir sind froh, dass du jetzt beim Adler bist. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison in der Wurth-Arena!


NEUZUGANG NR. 5 - PETER BAYER

Ein erfahrener Allrounder

Hallo erst einmal! Wir freuen uns, dass du dich für den Adler entschieden hast. Warum hast du dich für den Adler entschieden? Was macht für dich den Adler aus?

 

Peter: Hallo. Erst einmal muss ich mich bei den Adlern für die Interesse bedanken mich zu verpflichten. Für mich war es nicht einfach einen so guten Verein wie Wallmenroth zu verlassen. Für mich gab es nur eine Alternative und das ist Niederfischbach, da auch Niederfischbach genau wie es in Wallmenroth der Fall ist eine hervorragende Führung hat, einen einzigartigen Zusammenhalt und von der ganzen Infrastruktur sehr "gesund" ist.

 

Wie siehst du deine zukünftige Rolle im Team? Was sind deine persönlichen Ziele für die erste Saison?

 

Peter: Ich werde versuchen die Erfahrung, die ich in der Bezirksliga sammeln konnte und die ich im Training vermittelt bekommen habe für das Team einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen, um das Team noch besser zu machen.

 

Du hast dich wahrscheinlich schon mit dem Team ausgiebig befasst. Was für die Ziele hast du mit der Mannschaft?

 

Peter: Ja klar. Ich kenne das Team ja schon etwas länger auch aus der A Klassenzeit mit Wallmenroth und auch bis jetzt habe ich mich immer informiert. Ich denke es ist an der Zeit nach zweimaliger Vizemeisterschaft, den nächsten Schritt zu machen und den Aufstieg zu realisieren. Ich denke auch das dieses Ziel mit unserem Kader und harter Arbeit möglich ist.


Hast du schon Kontakt mit den Jungs oder dem Trainerteam gehabt? Was für Erfahrungen hast du gemacht?

 

Peter: Ja ich kenne ein paar Jungs schon länger teilweise sogar seit der Schule wie zum Beispiel den Patrick Wurth und den Manuel Bähner zu denen ich seit ewigen Jahren sehr guten Kontakt habe. Außerdem kenne ich den Micha Leis aus meiner Zeit in Wallmenroth sehr gut mit dem ich mich auch sehr gut verstehe.

Auch Marco kenne ich schon was länger und finde sehr gut wie das Trainerteam arbeitet und sich ergänzt. Ich denke, dass das Trainerteam aus uns allen 110 Prozent rausholen kann, um das Ziel Aufstieg zu schaffen.

 

Wie kann man dich als Spieler beschreiben? Was ist deine Lieblingsposition? Was würdest du sagen hast du für Stärken? Und welche Schwächen?

 

Peter: Das sind sehr schwere Fragen. Ich rede nämlich nicht gerne über mich. Als Spieler bin ich sehr ehrgeizig und arbeite immer fürs Team, auch wenn es nicht läuft und bin auch neben dem Platz für alles zu haben. Über meine Stärken und Schwächen rede ich nicht gerne. Kommt der Mannschaft zuschauen dann könnt ihr euch ein Bild meiner vorhandenen Schwächen und Stärken machen. Eine richtige Lieblingsposition habe ich nicht. Ich spiele gerne im Zentrum spiele aber seit geraumer Zeit Ausschließlich in der Außenverteidigung.

 

Das erste Meisterschaftsspiel findet traditionell am Kirmeswochenende statt. Nun also kommen wir zur wichtigsten Frage: Hast du dir schon einen Schlafplatz organisiert😂?

 

Peter: Gute Frage. Ich denke das sich da ein Schlafplatz finden wird muss ich mal mit Patrick reden 😂. Voraussetzung ist das wir 3 Punkte holen.

 

Danke Peter. Wir sind froh, dass du jetzt beim Adler bist. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison in der Wurth-Arena!


NEUZUGANG NR. 4 - STEFFEN WÜST

Ein altbekannter Spieler kehrt zurück

Ein alter Bekannter kehrt zurück nach Niederfischbach. Hallo Steffen, schön dass du wieder da bist! Du hast schon öfters mit dem Adler auf der Brust gespielt - was verbindest du mit dem Adler?

 

Steffen: Was verbindet mich mit dem Adler... Gute Frage! Anscheinend mehr als ich mir damals gedacht habe, bevor ich das erste mal für euch auf dem Platz stand. Diese Kameradschaft und der Zusammenhalt zwischen allen Mannschaften und Menschen im Verein ist einfach beachtlich. Das ist schon ein geiler Haufen.

 

Du hast dich vor der letzten Saison aus Niederfischbach verabschiedet. Was waren deine damaligen Gründe und warum zieht es dich wieder zurück?

 

Steffen: Meine damaligen Gründe waren vor allem meine Gesundheit und das Gefühl mal etwas Luft neben meinem Job und der Musik zu haben. Aber wie man merkt, vermisst man dann eben auch die Jungs und die gehaltvollen Unterhaltungen nach dem Training. Ok das kalte Bier hat mir auch immer gut gefallen!

 

Du warst Torwart bei unserer Zweiten. Jetzt wirst du im Kader der 1. Mannschaft stehen. Wie schätzt du deine Rolle in der kommenden Saison ein? Was sind deine persönlichen Ziele in der Mannschaft?

 

Steffen: Ziel Nummer 1 ist definitv erst mal wieder richtig fit zu werden und vor allem zu bleiben. Der Bandscheibenvorfall Ende 2018 hat mir einen gewaltigen Knacks gegeben, da muss ich ordentlich dran arbeiten und hoffen, dass es hält. Und zu meiner Rolle... Ich lasse das auf mich zukommen! Ich weiß was ich kann wenn ich fit bin und dann schauen wir mal was dabei herumkommt. 😊

 

Du kennst die Jungs der 1. Mannschaft. Wie siehst du die Truppe? Welche Ziele hast du mit den Jungs?

 

Steffen: Haha ja die kenne ich. Alle wahnsinnig und wenn du denkst du hast den Wahnsinnigsten kennengelernt, kommt irgendwo noch einer aus der Ecke, der dem ganzen die Krone aufsetzt.😃Nein Spaß beiseite. Mega Truppe und mit dem Mix aus jung und "alt" sehe ich da nächstes Jahr wirklich gute Chancen was zu reißen.

 

Du stehst zwischen den Pfosten -was würdest du sagen sind deine Stärken und Schwächen?

 

Steffen: Stärken sind bei mir ganz klar auf der Linie. Das war schon immer meine Welt. Und Schwächen schreibe ich hier nicht rein das wäre taktisch ja ziemlich unklug😃

 

Du hast ja nicht ein Talent im Tor, sondern sich am Mikrofon. Was wäre dir lieber? Lieber am Kirmeswochenende zwischen den Pfosten stehen, Gas geben bis Dir die Luft ausgeht, um drei Punkte zu rocken oder am Kirmeswochenende rocken bis den Zuschauern die Luft ausgeht? 😂

 

Steffen: Was wäre mir lieber ? Am liebsten wäre es mir erst auf dem Platz ordentlich einen abzufackeln und danach 200 Meter entfernt auf der Bühne rum zu springen. Ich glaube das ist der perfekte Plan.

 

Danke Steffen! Wir freuen uns, dass du wieder zurück bist. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison in der Wurth-Arena! Typen, wie dich, kann jeder Verein und jede Mannschaft gebrauchen!


NEUZUGANG NR. 3 - JOSHUA SCHLECHTINGEN

Die ersten Schritte in der 1. Mannschaft

Hallo Joshua. Du bist der jüngste Spieler der Neuzugänge. Erzähl mal was über dich! Wie und wo hast du die letzten Jahre Fußball gespielt?

 

Joshua: Ich spiele schon seit ich 6 Jahre und bin in der Jugend des SV Adler Niederfischbach. In der A-Jugend wurden dann auch neue Kontakte geknüpft und auch weitere Erfahrungen gesammelt, durch die Spielvereinigung mit Niederndorf. Leider wurde meine Karriere dann am Ende der Jugend durch Verletzungen und meinen engeren Fokus auf das Abitur zu legen für ein Jahr unterbrochen. Jedoch war mir da schon klar, dass ich nach der Schule wieder anfangen werde.

 

Wie siehst du deine zukünftige Rolle im Team? Was sind deine persönlichen Ziele für die erste Saison?

 

Joshua: Ich denke, dass ich für mich durch das Team noch viel Spielerfahrung sammeln werde und auch das ein oder andere Mal zeigen werde, was ich kann. Meine persönlichen Ziele für die erste Saison sind vor allem den Spaß am Fußball immer aufrecht zu erhalten und zweitens natürlich viele Siege mitzunehmen.

 

Du hast dich wahrscheinlich schon mit dem Team ausgiebig befasst. Was für die Ziele hast du mit der Mannschaft?

 

Joshua: Natürlich sind meine persönlichen Ziele auch auf die Mannschaft bezogen. Ich möchte mit den Jungs kämpfen und alles geben was geht und ich denke, dass wird auch mit der Mannschaft gut funktionieren.


Hast du schon Kontakt mit den Jungs oder dem Trainerteam gehabt? Was für Erfahrungen hast du gemacht?

 

Joshua: Da ich in der Jugend häufig sonntags mit anderen aus meiner Jugendmannschaft für die 1./2./3. Würstchen gegrillt und Getränke verkauft habe, kenne ich die meisten schon länger. Auch mit dem Trainerteam habe ich mich schon des Öfteren unterhalten, alles in allem also gute Erfahrungen, die meine Entscheidung für die 1. Mannschaft gestärkt haben.

 

Wie kann man dich als Spieler beschreiben? Was ist deine Lieblingsposition? Was würdest du sagen hast du für Stärken? Und welche Schwächen?

 

Joshua: Ich bin eigentlich ein ruhiger Spieler und ich spiele gerne auf den Außenpositionen des Mittelfelds, da ich gut verteidigen kann aber auch recht schnell und wendig bin, um die Wege auf den Außenbahnen zu gehen und Flanken zuschlagen.

Meine Stärken sind also meine Schnelligkeit für Angriffe zugleich aber einen guten Überblick zu behalten, um nach hinten zu verteidigen. Meine Schwächen sind das dribbeln, wodurch ich auch eher das zentrale Mittelfeld meide und eher Doppelpässe zum Ausspielen nutze.

 

Du bist wahrscheinlich das Nestküken der Mannschaft. Was denkst du kommt als jüngster Spieler so auf dich zu? 😂

 

Joshua: Das ist schwer zu sagen, aber ich denke, dass ich von allen viel lernen kann und hoffentlich nicht untergehe als Jüngster im Team.

 

Danke Joshua! Wir sind froh, dass du beim Adler bist. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison in der Wurth-Arena! Kämpf dich durch, mach deine Erfahrungen und habe Spaß mit dieser tollen Truppe!


NEUZUGANG NR. 2 - BENJAMIN KRÜGER

JUNG, HUNGRIG UND TALENTIERT

Hallo erst einmal! Wir freuen uns, dass du dich für den Adler entschieden hast. Warum hast du dich für den Adler entschieden? Was macht für dich den Adler aus?

 

Benjamin: Hallo, nachdem Timo Wüst bei mir angefragt hat ob ich mir einen Wechsel vorstellen könnte und den anschließend guten Gesprächen mit dem Trainerteam und dem Vorstand, habe ich mich schlussendlich für den Adler entschieden.

 

Wie siehst du deine zukünftige Rolle im Team? Was sind deine persönlichen Ziele für die erste Saison?

 

Benjamin: Ich hoffe der Mannschaft weiterhelfen zu können. Mein persönliches Ziel, ist es möglichst viel zu spielen.

 

Du hast dich wahrscheinlich schon mit dem Team ausgiebig befasst. Was für die Ziele hast du mit der Mannschaft?

 

Benjamin: Mit der Mannschaft würde ich gerne so viele Punkte holen wie möglich. Mal aufzusteigen, wäre eine super Sache.

 

Hast du schon Kontakt mit den Jungs oder dem Trainerteam gehabt? Was für Erfahrungen hast du gemacht?

 

Benjamin: Kontakt zu dem Trainerteam hatte ich natürlich schon, die anderen Neuzugänge habe ich auch schon, beim Fototermin, kennengelernt. Die Erfahrungen waren durchweg positiv.

 

Wie kann man dich als Spieler beschreiben? Was ist deine Lieblingsposition? Was würdest du sagen hast du für Stärken? Und welche Schwächen?

 

Benjamin: Wie ich mich selbst als Spieler beschreibe ist schwer zu sagen, da fragt man am besten meine vorherigen Trainer. Am liebsten spiele ich irgendwo im Zentrum, ob Innenverteidiger oder im zentralen Mittelfeld ist dann eigentlich egal. Ich denke das ich eine ganz gute Übersicht auf dem Feld habe. Als schwäche würde ich auf jeden Fall mein Kopfballspiel nennen.

 

Das erste Meisterschaftsspiel findet traditionell am Kirmeswochenende statt. Nun also kommen wir zur wichtigsten Frage: Hast du dir schon einen Schlafplatz organisiert😂?

 

Benjamin: Nein, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.

 

Danke Benjamin! Wir sind froh, dass du jetzt beim Adler bist. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison in der Wurth-Arena! Bis zum Saisonstart am Kirmessamstag wird sich auch ein Schlafplatz gefunden haben!


NEUZUGANG NR. 1 - DANILO VOLTZ

ERFAHRUNG UND QUALITÄT IN EINER PERSON

 Hallo erst einmal! Wir freuen uns, dass du dich für den Adler entschieden hast. Warum hast du dich für den Adler entschieden? Was macht für dich den Adler aus?

 

Danilo: Nach 3 1/2 schönen, aber auch intensiven Jahren bei der SG Kirbug/Hof, hatte ich mich im Januar schon entschieden, mein Amt als Spielertrainer nicht weiter fortzuführen. Eigentlich war meine Absicht, zur kommenden Saison etwas kürzer zu treten. Bis der Anruf vom Marco kam!

 

Wie siehst du deine zukünftige Rolle im Team? Was sind deine persönlichen Ziele für die erste Saison?

 

Danilo: Für mich persönlich ist es erstmal wichtig, gesund zu bleiben. Bis jetzt bin ich immer von großen Verletzungen verschont geblieben. Aber man achtet schon auf jedes zucken in den eigenen Knochen (😂liegt wohl am Alter). Meine Aufgabe im Team sehe ich natürlich darin, durch meine Erfahrung und meines Alters Verantwortung zu übernehmen.... Auf eine positive Art und Weise natürlich. 

 

Du hast dich wahrscheinlich schon mit dem Team ausgiebig befasst. Was für die Ziele hast du mit der Mannschaft?

 

Danilo: Attraktiven und erfolgreichen Fußball jeden Sonntag auf der Platte zu zeigen. Natürlich werden wir der Gejagte sein und nach der letzten Saison erwartet jeder von uns den nächsten Schritt zu gehen, aber nach außen hin jetzt Parolen zu äußern ist nicht meine Art. Wichtig sind eine gute Vorbereitung und die Gemeinschaft im Team. Nur das zählt erstmal!

 

Hast du schon Kontakt mit den Jungs oder dem Trainerteam gehabt? Was für Erfahrungen hast du gemacht?

 

Danilo: Nur positive Erfahrungen. Mit dem Marco und Timo haben wir ein überragendes Trainer Team und ich freue mich schon sehr auf die Arbeit mit den beiden. Das gleiche gilt auch für die Truppe. Ich kenne die meisten ja schon, mit Michi Leis habe ich ja in Wallmenroth noch zusammengespielt und seitdem verbindet uns auch eine Freundschaft.

 

Wie kann man dich als Spieler beschreiben? Was ist deine Lieblingsposition? Was würdest du sagen hast du für Stärken? Und welche Schwächen?

 

Danilo: Ziemlich bekloppt, wenn es um Fußball geht. Meine Frau sagt immer, dass die Familie hinter dem Fußball steht🙈😂. Man wird natürlich ruhiger mit dem Alter aber mein Ehrgeiz ist immer noch sehr groß. Bis heute war ich immer in der Zentrale unterwegs, was sich aber zur neuen Saison ändern wird. Meine Stärken sehe ich bei mir, die Ruhe am Ball, sowie die Übersicht.Schwächen ganz klar meine Schnelligkeit, aber die war bei mir noch nie vorhanden😂.

 

Das erste Meisterschaftsspiel findet traditionell am Kirmeswochenende statt. Nun also kommen wir zur wichtigsten Frage: Hast du dir schon einen Schlafplatz organisiert😂?

 

Danilo: Sonst hätte ich auch nicht zugesagt 😂.

 

Danke Danilo. Wir sind froh, dass du jetzt beim Adler bist. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison in der Wurth-Arena!


AKTIVE SPIELER ALS ERFOLGSMODELL FÜR DIE JUGENDARBEIT

Julius Otterbach und Moritz Klein im Gespräch

Zum ersten Mal in einer Mannschaft spielen, die Grundlagen des Fußballspiels kennenlernen, die ersten Siege und Meisterschaften erringen und Freunde für’s Leben finden - diese Erfahrungen sammelt man nur innhalb des Jugendfußballs . Ohne eine funktionierende Jugendabteilung ist die Zukunftsfähigkeit des gesamten Vereins nicht garantiert. Daher ist es umso wichtiger, dass sich Personen finden, die ihre Zeit und ihr Herz investieren und eine ehrenamtliche Aufgabe im Jugendbereich übernehmen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche vor allem Trainer respektieren und schätzen, die sich noch im aktiven Fußballgeschäft befinden. Leider ist dieser Optimalfall nur selten gegeben, da gerade die Seniorenspieler durch ihr eigenes Training zeitlich stark eingeschränkt sind. Doch seit dieser Saison haben sich mehrere Spieler bereiterklärt einen Jugendbetreuerposten zu übernehmen. Julius Otterbach und Moritz Klein, beide Spieler der 1. Mannschaft, leiten seit Sommer die C2-Jugend, die sich nach 12 Spielen auf dem ersten Tabellenplatz befindet. Seniorenspieler als Jugendtrainer - ein Erfolgsmodell. Wir haben mit beiden ein Gespräch geführt. Viel Spaß dabei.

 

Hallo Moritz, hallo Julius. Wir gehen mal zurück in das letzte Jahr. Wie ist es dazu gekommen, dass ihr einen Jugendposten übernommen habt?

 

Moritz: Wir haben schon länger überlegt einen Trainerschein zu machen, nachdem der Verein uns angemeldet hat kam der Verein auf uns zu und fragte, ob wir dann nicht schon nächste Saison mit der C-Jugend beginnen möchten. Nach kurzer Überlegung war uns eigentlich schnell klar, dass dies ein sinnvoller und guter Start für den Job als Trainer ist, denn man kann der Jugend was beibringen und lernt selber viel über den Trainerjob.

 

Wie waren die ersten Schritte als Jugendbetreuer? Haben euch die Jungs gut aufgenommen?

 

Moritz: Die ersten Schritte waren vorsichtig und wacklig, wie das halt ist, wenn man neu anfängt. Die Kinder haben uns jedoch gut aufgenommen und nach den ersten paar Trainingseinheiten war es als würde man schon ewig zusammen arbeiten.

 

Gab es Dinge, die ihr vorher unterschätzt habt? Oder hattet ihr vorher Befürchtungen, die sich nicht bewahrheitet haben?

 

Moritz: Unterschätzt habe ich die Leistung der Kinder, da sind wirklich ein paar Granaten bei. Da hätte ich persönlich in der Form nicht mit gerechnet. Was ich vorher befürchtet hab ist der zeitliche Aufwand und wie die Kinder uns aufnehmen, aber so wie sie uns aufgenommen haben, hat sich das ganz und gar nicht bewahrheitet.

 

Wie baut ihr grundsätzlich euer Training auf? Woher bekommt ihr eure Trainingsideen?

 

Moritz: Ja, wie bauen wir unser Training grundsätzlich auf? Gute Frage. Ein großer Vorteil ist, dass wir selber unser Leben lang spielen denk ich, man kennt viele Übungen, man nimmt viel mit und wir versuchen unser bestes eine Kombination aus Erfolg und Spaß am Training zu erreichen.

 

Als aktiver Spieler hat man meistens zwei mal die Woche Training, dazu kommen noch das Spiel am Sonntag. Als Jugendbetreuer steht man auch zwei Mal auf dem Trainingsplatz und einmal beim Jugendspiel - wie bekommt ihr das alles unter einem Hut?

 

Moritz: Bei den Trainingszeiten ist uns der Verein sehr entgegen gekommen: Training der 1. Mannschaft ist Dienstags und Donnerstags. Wir konnten es so legen, dass wir jeweils davor mit der Jugend trainieren. Das vereinfacht die ganze Sache natürlich extrem. Und da wir beide eigentlich den Fußball leben ist es für uns denk ich nicht schwierig, am Wochenende 2 mal für den Verein unterwegs zu sein. Samstags mit den Jungs und Sonntags mit der Ersten, das ist meistens eher kein Problem.

 

Wir wollen kurz über eure Mannschaft sprechen: Ihr seid Tabellenführer. Man kann annehmen, dass ihr mit der sportlichen Entwicklung zufrieden seid, oder?

 

Moritz: Mit der Entwicklung der Jungs sind wir sehr zufrieden. Sie nehmen viel auf von dem was wir sagen. Klar ist da noch Potential, aber das ist in dem Alter ja normal. Fußball spielt man halt nicht nur mit dem Fuß, sondern überwiegend mit dem Kopf, da können wir den Jungs noch was beibringen, denk ich.

 

Was war euer bisheriger Höhepunkt als Jugendtrainer? Gab es auch mal Momente in denen ihr verzweifelt?

 

Julius: Also ich würde sagen unsere Höhepunkte waren die guten und knappen Spiele, wie gegen Liebenscheid und Gebhardshain. Da war bis zum Schluss alles offen und wir haben sie dann erfolgreich für uns beendet. Das macht ein dann schon irgendwo stolz, wenn man die Jungs so sieht, wenn sie wirklich alles reinhängen und alles geben. 

Richtig verzweifelt waren wir jetzt glaub ich nicht, da die Jungs doch sehr gut mitziehen und es daher schon alles in guter Ordnung ist.

 

Moritz: Also da kann ich Julius nur zustimmen. Mein persönlicher Höhepunkt war das Spiel gegen Gebhardshain, was wir in der Nachspielzeit verdient noch für uns entscheiden konnten. In solch einem „Spitzenspiel“ sind die Emotionen dann auch bei den Kindern hoch.

 

Was würdet ihr  einem Mannschaftskollegen sagen, wenn dieser überlegt einen Trainerposten zu übernehmen?

 

Julius: Prinzipiell würd ich sagen, dass es durchaus Spaß macht mit den Jungs zu trainieren und zu den Spielen zu fahren. Man darf halt den zeitlichen Aspekt nicht außer Acht lassen. Aber ansonsten ist es ein guter Job, der viel Spaß macht und man, denk ich auch, für sich selber noch viel mitnehmen kann.

 

Moritz: Wenn mich ein Mannschaftskollegen fragen würde, würde ich es empfehlen eine Mannschaft zu übernehmen! Man lernt selber nochmal viel dazu, wenn man mit Kindern/Jugendlichen arbeitet und sich die Spiele auch von außen als Trainer anguckt. Klar würde auch ich den zeitlichen Aspekt ansprechen, aber da wird der Verein einem immer entgegen kommen. 

 

Meint ihr, dass es vom Vorteil ist, wenn ein aktiver Spieler eine Jugendmannschaft übernimmt?

 

Julius: Ich finde das ist eine gute Sache, wenn es aktive Spieler machen. Man ist dann ja sowieso voll im Geschehen drin und man kann viele Sachen aus dem aktuellen Training der Senioren mitnehmen und irgendwie verwenden. Außerdem gibt ist es auch glaube ich auch vor den Jungs ein gutes Bild, wenn sie von aktiven Spielern trainiert werden. Sie gucken uns dann auch Sonntags schon mal zu und so kann man dann schnell und einfacher eine gute Beziehung zu den Jungs aufbauen

 

Moritz: Ich glaube es ist ein großer Vorteil, wenn ein aktiver Spieler als Jugendtrainer arbeitet. Die Jungs nehmen einen ganz anders wahr, als wenn z.B. es der eigene Vater macht. Ich denke wir können den Jungs auch viel beibringen, da wir ja auch jede Woche noch dazu lernen. 

 

Wie sehen eure Ziele als Trainer aus? Was habt ihr in dieser Saison noch vor? Und was in den kommenden Jahren?

 

Julius: Wir haben diese Saison die Möglichkeit Meister zu werden. Das wär natürlich perfekt. Aber dafür müssen wir auch noch einiges tun, um bis zum Schluss da oben bleiben. Das Hauptziel ist es aber denk ich den Jungs noch viel mitzugeben und weiterzuentwickeln. Was uns betrifft ist es noch etwas schwierig zu sagen, wie es weitergeht zwecks Beruf und wie es dann zeitlich noch passt.

 

Moritz: Unser Ziel ist es natürlich weiterhin oben mit zu spielen und diese Saison mit einem positiven Ergebnis zu beenden. Was in den kommenden Jahren kommt ist fragwürdig, da sich beruflich und privat einiges geändert hat bei beiden, da sind wir aktuell selber überfragt und am überlegen was für uns am meisten Sinn macht

 

Ich bedanke mich für dieses Gespräch und den Einblick in die Jugendarbeit. Dass aktive Spieler ein Erfolgsmodell darstellen können, habt ihr beide eindrucksvoll bewiesen. Die ehrenamtliche Arbeit in der Jugendarbeit ist ein Gewinn für alle. Für die Spieler, die von aktiven Spielern eine Menge lernen können und für die Jugendtrainer, die selber noch einiges mitnehmen können. Ihr seid auch Spieler einer Seniorenmannschaft und interessiert euch für die das Trainergeschäft? Habt ihr Freude daran mit Jugendlichen oder Kindern zu arbeiten? Dann melden euch einfach bei uns! Kontaktiert unseren Jugendleiter Markus Hering oder dessen Stellvertreter Marcel Beulke und wir sprechen mögliche Szenarien ab. Aktiv Fußball spielen und Jugendtrainer sein ist machbar! Leistet ein Beitrag für die Zukunft des Adlers!

 

Interviewpartner: Moritz Klein, Julius Otterbach, Marcel Beulke